"Leben ist das was passiert, während man die Zukunft plant"
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Mittwoch, 31. Dezember 2014

Schoko-Schock für Schoko-Junkies

 

 
Time goes by.....so fast.
Das Jahr 2014 ist schon wieder rum. Wahnsinn!

 

Vor 3 Wochen waren wir eingeladen und ich sollte ein Dessert mitbringen. Ich hatte Lust auf was schokoladiges und ein Törtchen sollte es sein, dass auch optisch was her macht. Da ein Nutella-Junkie anwesend war, fiel mir direkt die Nutella-Torte ein, die ich vor einer Weile mal auf Pinterest gefunden hatte.



Da das Rezept auf englisch ist, übersetze ich es hier mal für euch :

Zuerst der Nutella Cheesecake Layer

450g Frischkäse
148g Nutella
etwas gemahlene Vanille
100g Zucker
2 Eier
80g Saure Sahne
140g Zartbitterschokolade geschmolzen

Den Backofen auf 160 Grad vorheizen und eine Backform (ich nehme immer einen variabel einstellbaren Tortenring und sichere den mit einer Metallklammer)mit Backpapier auskleiden. D.h. für den Boden einen passenden Kreisausschneiden und für den Rand einen Streifen den man unten der länge nach 2 cm faltet und in den 2cm Streifen quer einschneiden, damit man den Streifen schön einmal den Rand herum legen kann und danach den ausgeschnittenen Kreis darauf legen kann. So läuft nix aus.

Mit einem Mixer Frischkäse, Nutella und Vanille cremig rühren. Nach und nach den Zucker hinzufügen bis eine homogene Masse entstanden ist. Danach die Eier eins nach dem anderen unterrühren. Am besten bei jedem Ei 1 Minuten schlagen. Dann die saure Sahne und die geschmolzene Schokolade unterrühren bis sich alles gut verrührt hat.
Die Masse in die vorbereitete Springform geben und auf mittlerer Schiene in den Ofen schieben. Eine Schüssel mit Wasser in den Ofen dazu stellen. 45-50 Minuten backen, bis alles fest ist.
Auskühlen lassen....mind. 1 Stunden. Danach mit der Springform und Folie abgedeckt über Nacht in den Gefrierschrank. (Min.4-5 Stunden)

Nun der Schokoboden

218g Mehl
350g Zucker
60g Kakao
1 1/2 TL Backpulver
1 1/2 Natron
1 TL Salz
120 ml Pflanzenöl
240 ml Buttermilch
2 Eier
etwas gemahlene Vanille
120 ml Espresso
120 ml Haselnusslikör oder Sirup oder Ahornsirup oder Caramelsirup
Den Ofen auf 175 Grad vorheizen und eine Springform mit dem gleichen Durchmesser wie für den Cheesecake Layer genauso mit Backpapier auskleiden wie oben beschrieben.

Mit einem Mixer Mehl, Zucker, Kakao, Backpulver, Natron, Vanille und Salz gut verrühren. Dann Öl, Buttermilch und Eier unterrühren ca 2 Minuten. Dann Espresso und Likör/Sirup einrühren.

Den Teig in die vorbereitete Form füllen und 30-35 Minuten backen. Stäbchenprobe.

Nun die Buttercreme:

225g Butter, zimmerwarm
115g Frischkäse
150g Nutella
etwas gemahlene Vanille
30g Kakao
450g Puderzucker

Butter cremig rühren bis sie weiß ist, dann Nutella, Vanille und Frischkäse hinzufügen und auf höherer Stufe cremig schlagen. Nun Puderzucker und Kakao und nochmals rühren bis sich alles gut vermengt hat.

Stapeln der der Torte:

Den Schokoladenboden einmal in der Mitte durchschneiden und mit Buttercreme bestreichen. Nun zerbröselte Ferroro Rocher Kugeln darauf verteilen und den Cheesecake Layer gefroren darauf legen. Dann wieder eine Buttercreme und Ferrero Schicht und den zweiten Teil des Schokobodens darauf stapeln. Zum guten Schluss alles mit der Restlichen Buttercreme einschmieren. Nur einen kleinen Rest zum verzieren lassen. Die Seiten mit gemahlenen Haselnüssen (oder Haselnuskrokant) bestreuen oben mit einer Sterntülle verzieren und mit Ferrero Kugeln dekorieren.


Keine Diätkost, aber saulecker :)

Mittwoch, 13. November 2013

Was lange währt...

 

 
ja ich habs schon lange versprochen und bin irgendwie nie dazugekommen.

Heut isses soweit :) Ich verrate euch mein Rezept für Mousse au Chocolat.




Für ca 5 Portionen braucht ihr:

200g Zartbitter Schokolade
3 Eier
1Prise Salz
2 EL Zucker
etwas warmes Wasser
250g Sahne

Die Schokolade im Wasserbad schmelzen. Währenddessen die Eier trennen und das Eiweiß mit dem Salz steif schlagen.
In einer anderen Schüssel dir Sahne steif schlagen und in der dritten Schüssel dann das Eigelb mit dem Zucker und dem Wasser schaumig schlagen.

Die geschmolzene Schokolade mit Eigelb vermischen und vorsichtig Eischnee und Sahne dazugeben.
Keine Sorge wenn das ganze jetzt noch etwas zu flüssig erscheint. Das sollte ungefähr die Konsistenz von Pfannkuchenteig haben. Nach ein paar Stunden (am besten über Nacht) im Kühlschrank wird das ganze aber schön fest.

Einen kleinen Trick gibt es um das ganze noch cremiger zu machen....den kenn ich selbst erst seit kurzem...Beim Eiweiß, wenn es langsam fest wird 1-2TL Backpulver hinzugeben. Die Amis machen das. Ich war zuerst skeptisch, aber es wird wirklich etwas cremiger.


Und dann heisst es nur noch Löffel schnappen und genießen :)

 






Mittwoch, 2. Oktober 2013

Polenta überbacken

Ich gebe zu die Idee stammt von meiner SchwieMu.
Sie hat vor einiger Zeit mal so eine Art Polenta Pizza gemacht.

Das hat mir so gut gefallen das ich es heut mal nachgemacht habe.
In Ermangelung eines Rezeptes hab ich mein eigenes kreiert. :)

 



Man nehme:

500ml Gemüsebrühe
200ml Sahne
200ml Milch
300g Polenta
1TL Thymian
1TL Rosmarin
1 Knoblauchzehe
ca 40 g geriebenen Hartkäse
Salz u Pfeffer
Gemüse nach Wahl
ca 70g geriebenen Gouda


Die Brühe, Milch und Sahne aufkochen. Thymian u Rosmarin mörsern und dazu geben. Knoblauch durch die Presse und auch dazu. Dann Polenta einrühren. Mit dem Hartkäse, Salz u Pfeffer abschmecken.
Gut rühren und wenn es fest wird in zwei Pie-Formen oder eine Auflaufform füllen. Andrücken so dass ein gleichmäßiger Boden entsteht.
Dann mit Gemüse nach Wahl belegen. Bei mir gab der Kühlschrank breite Bohnen und Broccoli her. Die hab ich allerdings vorgegart.
Außerdem Paprika, Tomate und Frühlingszwiebel.
Zum Schluss der Gouda drüber und bei 180° Ober-Unterhitze ca 15 Minuten überbacken.

Yummmiii!!!

Mittwoch, 7. August 2013

Time runs by....

 
...wow und schon haben wir August.

2 Monate nicht gebloggt. Wahnsinn. Irgendwie war so viel los.
Zwischendrin waren wir noch eine Woche paddeln. :) Dafür hab ich mal was neues ausprobiert.
Normalerweise nehmen wir uns für tagsüber immer Cornys mit....aber da wir mehr und mehr Abstand nehmen von den verarbeiteten Lebensmitteln...vor allem denen mit vielen Zusätzen...wollte ich sie diesmal selber machen.

Wenn ich gewusst hätte wie pupieinfach das ist hätte ich das schon eher gemacht.




Hier das Rezept für Super-Yummi-leckere-gesunde Granola-Bars
zu Deutsch....Müsliriegel :)

ergibt ca 15 Stück

250 g Haferflocken
40g Sonnenblumenkerne
85 g gehackte Mandeln
20g Erdnüsse
40g Weizenkleie

170g Honig
20 g braunen Zucker
25g Butter
2 Msp gemahlene Vanille
1 1/2 EL Erdnussbutter
1/2 TL Salz
180g getrocknete Früchte (Cranberries, Sultaninen...)

Haferflocken, Sonnenblumenkerne, Mandeln, Nüsse und Weizenkleie im vorgeheizten Ofen auf 170° für 15 Minuten rösten.
Zwischendrin immer mal wieder wenden/umrühren.

Eine Auflauf- oder eckige Backform (ca 20/35 cm) gut einfetten.

Den Honig mit dem Zucker, der Vanille, der Butter und dem Salz auf mittlerer Hitze schmelzen lassen bis alles eine homogene Masse ergibt.

Sobald das Rösten im Ofen fertig ist, die Kerne und Flocken rausnehmen und den Ofen auf 150° runter drehen.
Nun sämtliche Zutaten gut miteinander verrühren und in die gefettete Form geben. Gut andrücken. Am besten dazu etwas flaches nehmen um eine schöne grade Fläche zu kriegen.
Das Ganze dann für 25 Minuten bei 150° Backen.
Danach komplett auskühlen lassen und vorsichtig aus der Form holen.
Nun kann man es in Riegeln ganz nach Wunsch schneiden.

Sehr sehr lecker :)
Hält sich übrigens mindestens 1-2 Wochen....wenn es überhaupt so lange überlebt :D

Dienstag, 21. Mai 2013

Sonntagsmenü - Es wurd auch mal wieder Zeit

Eigentlich liegt das schon total lange hier und will gepostet werden.
Aber ich bin einfach noch nicht dazu gekommen.

Ist echt schon einige Wochen her das ich das gekocht habe .... aber lecker wars :) Daran kann ich mich noch erinnern :)

Es gab

Petersilienwurzel-Süppchen
****
Hähnchenbrust mit Brombeer-Rosmarin-Soße, Herzoginkartoffeln und Salat
****
Cherry-Pie
Empfehlen kann ich vor allem die Vor- und Nachspeise.
Dieses Süppchen.....himmlisch :)
 
Hierzu dann auch mal direkt das Rezept (gefunden bei CK)
Petersilienwurzel-Süppchen
für 4 Personen als Vorspeise
 
1 große Petersilienwurzel (es darf auch etwas mehr sein ;) )
1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
2 EL Butter
1 EL Mehr
1 TL Essig
400ml Geflügelfond od Gemüsebrühe
1 Becher Sahne
etwas Salz und weißen Pfeffer
 
1 Handvoll frischen Spinat
1/2 Becher Sahne
etwas Salz, Pfeffer und Muskatnuss

Zwiebel in Butter andünsten, dann mit Mehl bestäuben und mit dem Fond/Brühe und Essig ablöschen.
Geschälte und kleingeschnittene Petersilienwurzel und Knoblauch dazugeben und weichdünsten. Sahne dazu, würzen und mixen. Dann nochmal einköcheln lassen.

Den Spinat in der Sahne kurz blanchieren. Würzen, Aufschäumen und einköcheln lassen.

Vor dem Servieren Süppchen und Spinatschaum noch mal aufmixen und in Teller füllen.
Wenn man den Spinatschaum mittig in den Teller auf die Suppe gibt und mit einem Spieß durchfährt, ergeben sich hübsche Muster.

Das mit dem frittierten Spinat erwähne ich hier nicht weiter....ist bei mir in die Hose gegangen.A

Aber die Suppe war köstlich.

Nun zur Hauptspeise
 



Hier verlinke ich einfach mal das Rezept von ninas-kleiner-food-blog

Mir hat es  nicht so toll geschmeckt. Herzoginkartoffeln waren von CK und auch schon optimierungsbedürftig :-/

Die  Nachspeise war superlecker, allerdings ist mir da ein ganz ganz dummer Fehler unterlaufen, weswegen ich es nicht fotografiert habe :(
Ausgesehen hat mein Cherry-Pie genau so wie bei Sarah.

Ich hatte ihn also schon fertig und wollte ihn vor dem Essen nur noch mal im warmen Ofen kurz anwärmen. Dachte der Ofen wäre aus und machte mir weiter keine Gedanken bis sich ein Duft an unseren Tisch drängte der mich daran erinnerte das ich den Ofen wohl dooch nicht ausgestellt hatte :(

Somit war mein Pie nicht mehr wirklich dekorativ. Aber glücklicherweise trotzdem noch lecker :)

Also alles in allem doch noch ein gelungenes Sonntagsmenü, wenn auch mit kleinen Pannen :)

Sonntag, 28. April 2013

Bernd das Brot

hihi....nein es sieht nur ähnlich aus ;)



Habe wiedermal einen tollen Blog übers Brotbacken gefunden. Schaut doch mal bei www.Ketex.de vorbei. Echt schöner Blog. Alles gut erklärt und mein erstes Ergebnis ist Wahnsinn.

Wollte unheimlich gern mal so nen richtig fluffiges leckeres Weißbrot hinkriegen. Aber so das die Kruste nicht so hart ist undso.
Also habe ich mich für das Golden-Toast-Rezept entschieden.

Ich bin B.E.G.E.I.S.T.E.R.T. Fluffig, Lecker.....mmmmmhhhhh
Das müsst ihr ausprobieren!



Hier das Rezept nochmal leicht abgewandelt weil ich ein paar Zutaten nicht hatte:

Buttertoast

Salz-/Hefe-Gemisch:

9g Salz
50 ml Wasser
ca 3g Trockenhefe

Das ganze verrühren und min. 30 Min. stehenlassen. Kann bis zu 20 Stunden stehengelassen werden.
Bei stand es einfach über Nacht.



Hauptteig:

Salz-/Hefe-Gemisch
500g Weizenmehl
10g Zucker
10g Speisestärke
250g Milch
30g Butter

Alles ausser die Butter ca. 12 Minuten mit der Küchenmaschine verkneten. Das ist ein sehr fester Teig weswegen ich in Sorge um meine Küchenmaschine noch etwas Milch zugegeben habe und zum Schluss mit der Hand weitergeknetet habe.
Zum Schluss die Butter noch mal 3 Minuten unterkneten. Keine Sorge das geht...am Anfang is es etwas glitschig, aber das funktioniert trotzdem.

Nun müsst ihr den Teig rundwirken....so heisst das im Fachjargon :)
Nachdem was ich rausgefunden habe bedeutet es ihn von hinten leicht über die Arbeitsfläche zu sich hinschiebt, so dass es eine schöne runde Kugel gibt. Das am besten mehrere Male. Der Teig zieht sich dann so über sich selbst. Ich vermute das diese Technik bewirkt das er so fluffig wird.


 
 







Diese Kugel packt ihr in eine Schüssel, Plastikfolie drüber und 2-3 Stunden gehen lassen. Ich nehm das bei meinen Broten immer nicht so genau und lass sie auch schon mal etwas länger stehen. Aber wie ich gelesen habe kann man es wohl auch übertreiben. Das nennt sich dann Übergare und der Teig ist kaputt und geht nicht mehr auf im Ofen.
Also nen Stündchen oder 2 mehr schadet nicht, aber übertreibts nicht ;)

Wenn der Teig dann doppelt so groß ist nach der Gehzeit muss er gestretcht und gefaltet werden. Das geht so:

Teig auseinanderziehen


Dann falten, entweder von halbieren und nochmal halbieren oder von unten und oben zur Mitte hin falten und dann nochmal zusammenklappen.


 
 
 Dann von rechts und links gedrittelt zusammenfalten wie ein Handtuch.
 
 
 

 Danach wieder rundwirken wie oben beschrieben. Diese Kugel etwas länglich formen und dann in eine Kastenform (ich besitze keine Toastbrotform) setzen. Ich hatte die Form mit Backpapier ausgelegt um das Brot einfacher wieder rauszukriegen.
Wieder Folie oder Tüte drüber und nochmal 2 Stunden gehen lassen...der Profi sagt dazu wohl "zur Gare stellen".

Dann bei 190° 45 Minuten backen. Immer wieder mal die Backofenwände mit einer Wasserspritze (Blumenspritze) ansprühen, damit im Ofen Dampf entsteht. (Schwaden heisst das wohl)

Brot rausnehmen, aus der Form kippen und unten gegen klopfen.....klingt es hohl, ist es durch. Auskühlen lassen bevor ihr es anschneidet.

Guten Appetit!

Würde mich freuen wenn es jemand versucht und mir in einem Kommentar erzählt wie es geklappt hat :)

Freitag, 26. April 2013

Schokotorte

Ja ja ich weiß.....schon lange wollte ich diese Schokotorte hier posten....immer wieder hab ichs verpeilt.
Aber nun komm ich endlich dazu.
Gefunden habe ich das Rezept hier. Ein toller Blog. Allerdings auf englisch.
Deswegen gebe ich das Rezept hier jetzt nochmal auf Deutsch und in meiner Version wieder :)



540g Zucker (ich weiß es ist ein amerikanisches Rezept ;) )
5g Salz
70g Kakao
1 TL Backpulver
200 ml kochendes Wasser
240 ml Pflanzenöl
1 Messerspitze gemahlene Vanille
40 ml Espresso
220g Mehl
4 Eigelb
2 Eier
150 ml Buttermilch

Zucker, Salz, Vanille, Kakao und Backpulver in einem Topf verrühren und dann das kochende Wasser dazugeben. Dann auf dem Herd unter ständigem Rühren einmal kurz aufkochen lassen.
Vom Herd nehmen. Espresso dazu schütten und verrühren und 10 Minuten stehen lassen.

In der Zwischenzeit die restlichen Zutaten abmessen und dann die Schokomasse in die Rührschüssel schütten. Öl dazugeben verrühren, Mehl dazugeben verrühren und dann mit wenigem Rühren die Eigelbe und Eier unterrühren. Zum Schluss die Buttermilch kurz unterrühren.

Das ganze im vorgeheizten auf 175° 25-30 Minuten backen. Stäbchenprobe!!!

Füllen kann man es zB mit Schokosahne oder Mousse au chocolat.

Mein Törtchen sah dann am Schluss so aus.

 

Sonntag, 14. April 2013

Frühstücks-Hörnchen

 
Lange versprochen und endlich wird's was.
Naja....liege zur Zeit krank rum und da kann ich dann auch mal das versprochene Rezept posten :)



Neben den Schneebrötchen vom Plötzblog die ich euch ja hier schon mal vorgestellt habe gibt's heute wieder ein Rezept von diesem wunderbaren Blog :)

Rohlíki - Tschechische Hörnchen
100g Milch
20 g Weizenmehl

230g Weizenmehl
70g Milch
12g Butter
5g Salz
3g Hefe (ich nehme meist Trockenhefe)
1 Eigelb

1 Eiweiß und etwas Milch zum Bestreichen

Am Abend vorher Milch und Mehl in einem Topf klumpenfrei verrühren und unter ständigem Rühren erhitzen. Wenn die Masse anfängt zu stocken vom Herd nehmen und weiterrühren bis sie sich vom Boden löst.
Etwas abkühlen lassen und dann mit allen anderen Zutaten zu einem geschmeidige Teig verkneten. Zuerst 5 Minuten auf niedrigster, dann 10 Minuten auf 2. Stufe.
Das Ganze 15 Stunden, bzw. über Nacht abgedeckt im Kühlschrank lassen.

Am nächsten Morgen, das Allererste was ihr tut ist den Teig aus dem Kühlschrank nehmen. Er soll laut Rezept 1,5 Std sich an die Raumtemperatur anpassen. Ich hab das nicht ganz so genau genommen bei mir wars ne knappe Stunde.
Dann den Teig ausrollen auf 30x30 cm und 4 spitze Dreiecke daraus schneiden.
Diese zu Hörnchen aufrollen, auf ein Backblech setzen und mit dem Eiweiß/Milch Gemisch einstreichen.
Hier sollen sie noch mal abgedeckt 45 Min. gehen. Ich hab einfach so lang gewartet bis mein Ofen auf 200° vorgeheizt war, was ca 20-30 Min dauert.
Danach noch mal Eiweiß/Milch Gemisch einstreichen und für 20 Minuten backen.

Perfekt für ein Sonntagsfrühstück :)

Montag, 8. April 2013

Aus der Backstube

Es gibt doch nichts besseres als selbstgebackenes Brot, oder?!

Mein Standartbrot ist mittlerweile das rustikales Weizenbrot vom Plötzblog. Der Blog ist übrigens wirklich zu empfehlen. Schaut mal rein.

Nun gut....diesmal blätterte ich in einer schlaflosen Nacht in einem Brot-Backbuch, was ich schon länger nicht mehr in den Händen hatte und fand dieses Rezept:

 



Französisches Landbrot

30g Hefe oder ein Päckchen Trockenhefe
350g lauwarmes Wasser
600g ganz normales Weizenmehl
110g Weizenvollkornmehl
1 EL Salz
Zuerst alle trockenen Zutaten verrühren und dann das warme Wasser hinzugeben. Das Ganze zu einem festen Teig verarbeiten und 10 Minuten gut durchkneten bis er glatt und geschmeidig ist.
Teig in einer Schüssel abgedeckt stehen lassen bis er sein Volumen verdoppelt hat. Das dauert ca 1 Std. (Falls ihr aber wie ich dann grad weg müsst....lasst ihn einfach stehen bis ihr wiederkommt. Länger gehen hat bei mir gar nicht geschadet. Ich war 2h weg.)
Danach nochmal den Teig durchkneten, eine Kugel formen und wieder abgedeckt gehen lassen. Ca. 30 Minuten. (Wie gesagt....falls ihr dann grad wieder länger als ne halbe Stunde nicht schlimm....ich hatte ihn an dieser Stelle 4h.)
Nun noch ein drittes Mal durchkneten, einen runden Laib formen und auf ein bemehltes Backblech geben. Ein sauberes Küchenhandtuch drumwickeln, so dass er nur nach oben aufgehen kann. Noch 45 Min gehen lassen. (Hier war ich dann etwas in Zeitnot...und hab ihn nur 30 Min gehen lassen)

Zum Schluss das Handtuch wegnehmen und den Laib oben 3 x tief einschneiden. Im vorgeheizten Ofen bei 250° 25-30 Min backen. Schaut zwischendurch mal rein ob es nicht zu dunkel wird, jeder Ofen ist anders. Falls es zu dunkel wird, legt Alufolie oder Backpapier drüber.
Um festzustellen ob es fertig ist, klopft man auf die Unterseite des Brots. Wenn es hohl klingt ist es richtig.

Da dieses Brot 3x geht wird es schön fluffig, kriegt im Ofen allerdings eine schöne Kruste, auch ohne Dampf.

Probierts mal aus....es ist echt lecker.
Ich geniesse jetzt mein Brot :) *mampfmampf*

Donnerstag, 7. März 2013

Schaf Cupcakes

Das stand schon lange auf meiner To-Do.

Schaf-Cupcakes :) Endich endlich hab ich sie gemacht.



Drin ist der weltbeste Schokokuchen.....den hab ich noch gar nicht gepostet...muss ich unbedingt noch machen....und als Frosting Marzipan-Buttercreme. Dazu schreib ich gleich mal das Rezept auf:

500ml Milch
1 Pck Vanille-Puddingpulver
3 EL Zucker
400g Marzipan
250g Butter, zimmerwarm
1/2 Fläschen Bittermandel-Aroma

Vanillepudding nach Anweisung mit der Milch und dem Zucker kochen.
Dann mit dem Marzipan im Blender/Mixer fein pürieren und mischen. Kalt stellen.
Weiche Butter in der Küchenmaschine mit dem Schneebesen cremig rühren bis sie weiß wird. Dann löffelweise den Marzipanpudding dazugeben und das Bittermandelaroma.
Danach sofort Spritzen bzw weiter verarbeiten.
Wenn die Creme in den Kühlschrank kommt wird sie fester.



Mittwoch, 26. Dezember 2012

Frische Brötchen für das Sonntagsbrunchen

Der Duft von frisch gebackenen geht durch die Wohnung. Kaffeeduft gesellt sich dazu.
Ein Blick in den Ofen und man sieht die knusprigen Brötchen und freut sich schon gleich in eins zu beißen :)
Es gibt nix besseres.



Vergesst Aufbackbrötchen...ihr bekommt heute zwei Rezepte die sich ohne viel Aufwand nachmachen lassen. Nein dafür braucht ihr nicht um 5 Uhr aufstehen.



Mein absoluter Favorit....
Schneebrötchen vom Plötzblog

Ihr findet sie hier
Ich hab es nur leicht abgewandelt. Entweder Volkornweizenmehl  u Dinkelmehl oder halb Vollkornweizen halb normal...es klappt natürlich auch normales Weißmehl;)
Beides klappt wunderbar.

Für 4 Brötchen:

290g Mehl (s.o.)
200g Wasser
6g Salz
1,5 g Hefe (ich hab bis jetzt immer Trockenhefe genommen)
15g Olivenöl

Am Abend vorher alle Zutaten außer dem Öl 5 Minuten auf niedrigster und 3 Minuten auf zweiter Stufe zu einem weichen Teig kneten. Das Öl zugeben und weitere 2 Minuten auf zweiter Stufe kneten.

Den Teig 1 Stunde bei Zimmertemperatur zur Gare stellen. Dabei alle 20 Minuten einmal falten. Das heisst ihr klappt von allen vier Seiten nacheinander den Teig einmal zur Mitte hin um. So als wenn man ein Blatt Papier in der Mitte faltet und dann nochmal und dann nochmal und dann nochmal.
Den Teig für ca. 12 Stunden bei 10°C abgedeckt gehen lassen (Kühlschrank)

Am nächsten Morgen nehmt ihr in dann einfach raus, 
 vorsichtig auf eine gut bemehlte Arbeitsplatte geben und 4 Teiglinge abstechen.

Die Teiglinge bemehlen und dann auf ein Blech mit Backpapier noch etwas in Form schieben.


Bei 240°C 20-25 Minuten mit Dampf backen.
Ich stelle für den Dampf immer eine Schüssel Wasser unten in den Ofen und verschütte zusätzlich noch ca eine Tasse Wasser auf den Backofenboden. Brötchen dann sofort rein und schnell Tür zu damit der Dampf drin bleibt.

Schaut zwischendurch mal rein (jeder Ofen ist anders)...Falls sie euch zu dunkel werden, könnt ihr Backpapier oder Alufolie drüberlegen.
Fertig sind sie, wenn Sie von unten geklopft hohl klingen.

Guten Appetit! :)
Das zweite Rezept folgt dann in Kürze :)


Donnerstag, 29. November 2012

Umrechungstabelle

Superpraktischer Fund...und damit ich ihn nicht "verlege" merk ich ihn mir hier :) Gefunden habe ich ihn hier: http://www.everest.co.uk/products/kitchens/kitchen-cheat-sheet/

Mittwoch, 28. November 2012

Mein neuer Bewohner im Kühlschrank

Ja ihr habt richtig gelesen :)
Ich habe einen Kühlschrankbewohner und ich mag ihn.
Er lebt jetzt seid ein paar Wochen dort und wir haben viel Spaß!

Darf ich vorstellen:



Sauerteig ist sein Name.

Daraus kann man herrlich leckeres Brot zaubern.

Allein dieser Duft mmmmhhh
Das kennt ihr ja schon vom letzten Brot;)
Aber da ja dasselbe immer langweilig ist hab ich mal wieder was anderes getestet und bin B.E.G.E.I.S.T.E.R.T.

Nun gut...angefangen hat alles mit meinem neuen Freund.
Ich habe mir fürs allererste Mal einen Sauerteig aus dem Supermarkt gekauft.
Danach hab ich allerdings einfach immer wieder etwas von dem aufgesetzten zurückbehalten und nun lebt er wie gesagt in meinem Kühlschrank.

Diesmal habe ich dieses Rezept vom Plötzblog versucht.

Rustikales Weißbrot:

gesäuerter Vorteig:
150g  Weizenmehl (ich nehm das ganz normale Mehl)
50g    Weizenvollkornmehl (zB vom dm)
50g    Roggenvollkornmehl
150g  Wasser
5g       Salz
ca.10g Anstellgut (ich nehm einfach ohne Abzuwiegen das was ich vom letzten Mal aufbehalten hab. Meist ist das mehr als 10g. Fürs erste Mal könnt ihr Sauerteig kaufen oder selbst machen, das wird hier erklärt)

Das ganze gut verkneten und 12 Stunden in einem warmen Raum (bei mir bleibts einfach in der Küche stehen) abgedeckt reifen lassen.

Hauptteig:
250g Weizenmehl (hier nehm ich gern auch halb Weißmehl halb Vollkornmehl oder mische auch gern mal
                            was anderes drunter für einen anderen Geschmack....zB Dinkel oder Roggen)
195g Wasser
5g      Salz
1g      Trockenhefe
gesäuerter Vorteig

Alles zusammen 10-15 Min gut verkneten. Dann den Teig 2,5 Stunden gehen lassen und in der Zeit 2x falten.

Falten bedeutet mit einer bemehlten Hand den Teig einmal von jeder Seite anheben und zur anderen Seite klappen. Als wenn man ein Taschentuch von jeder Seite einmal halbiert faltet.
Das ganze also 2x in der Gehzeit.

Nach der Zeit einen schönen Laib formen. Ich nehm da am liebsten meinen Tortenring stell ihn mir auf die gewünschte Größe ein und platziere meinen Laib dort rein. Dann kann er nicht so in die Breite fliessen.
Nochmal 1,5 Stunden gehen lassen.
Dann den Teig nach belieben mit einem scharfen Messer einschneiden und in den vorgeheizten Ofen (250°) schieben.
Ordentlich Dampf machen in dem man ne Tasse Wasser auf dem Backofenboden schüttet und noch ein paar Mal mit nem Wassersprüher in den heissen Ofen sprüht. Sofort Tür zu und backen lassen. Nach 15 Min auf 180° zurückdrehen und nochmal 35 Minuten backen lassen.

Eigentlich erkennt man schon ganz gut das es durch ist. Zur Sicherheit aber nochmal die Klopfprobe an der Unterseite machen. Klingt es hohl ist es durch.



           

Yummyummyumm. Mindestens so gut wie vom Bäcker ;)
Versuchts einfach mal!

Freitag, 9. November 2012

Iss dein Gemüse

Eigentlich hatte ich nie ein Problem damit. Aber Rosenkohl konnt ich als Kind sowas von gar nicht ab.
Aber man wird ja erwachsen und gibt den kleinen runden Bällchen nochmal ne Chance.
Nun gut....richtig dicke Freunde sind wir immer noch nicht, aber sie haben mir trotzdem ganz gut geschmeckt  :)
Hier mein nächstes veganes Rezept von dieser Woche:



Möhren-Kartoffel Stampf mit gerösteten Zwiebeln und Rosenkohl (blanchiert und in Öl mit Salz u Pfeffer geschwenkt).

Dafür brauchts kein Rezept, oder? ;)

Donnerstag, 8. November 2012

Augberginen-Lasagne

Weiter gehts mit meinen veganen Kochversuchen:)

Vor ein paar Tagen habs diese Auberginen-Lasagne



für 1 Person:

1 Aubergine
etwas Olivenöl
1/2 Räuchertofu (dm)
1 TL Shitakepaste (Brotaufstrich)
ein paar Scheiben veganen Käse


Backofen vorheizen.
Aubergine in Scheiben schneiden und in Olivenöl von beiden Seiten anbraten.
Räuchertofu in einer Schüssel zerkrümeln und mit der Shitakepaste vermengen.
Auberginenscheiben mit dem Räuchertofu und dem "Käse" schichten und im Backofen kurz überbacken.
Dazu gabs bei uns noch nen Rest Tomatensauce und etwas Reis.
Was sehr lecker....auch wenn ich diesem "Käse" nicht viel abgewinnen kann!^^

Sonntag, 4. November 2012

Go Vegan

Nein, nein, keine Sorge....ich versuche hier niemanden zu bekehren.
Und auch ich selbst werde es wohl kaum schaffen mein restliches Leben auf tierische Produkte zu verzichten.
Dafür liebe ich Käse, Cappuccino, Kuchen und und und zu sehr :)

Aber aus gesundheitlichen Gründen will ich es mal für eine Zeit ausprobieren weitest möglich im Alltag darauf zu verzichten.

Da ich in meinem Alltag sowieso schon wenig Fleisch und keine Wurst esse, fällt es mir nur bei den Milchprodukten und Eiern auf.
Ich bin nicht so der Fan von stark verarbeiteten Lebensmitteln. Hab mir heut zwar ne Sojasahne im Bioladen gekauft, aber ich denke sowas werd ich (auch aus Kostengründen) nur hin und wieder machen.

Heut hab ich es allerdings geschafft ganze ohne Fake-Sahne :)

Es gab:

Mangoldgemüse an Buchweizen mit gerösteten Cashews
(für eine Person)

Rapsöl (oder Sonnenblumenöl)
50g Buchweizen
25g Weizenvollkornmehl
1/4l Sojamilch
75 ml Wasser
1/2 TL gekörnte Gemüsebrühe
Pfeffer+Salz
Muskatnuss frisch gerieben
etw.Basilikum
25g Cashewkerne
200g Mangold (oder Spinat)
1 kleine Stange Lauch

Etwas Öl in einem Topf erhitzen und den Buchweizen anrösten. Das Weizenvollkornmehl nach ein paar Minuten dazu geben und mit Sojamilch auffüllen. Wasser, gekörnte Brühe, Pfeffer, Salz und Muskatnuss dazu und das ganze 10 Minuten köcheln lassen. Danach 20 Min quellen. Zum Schluss Basilikum dazu.
In einer Pfanne mit Öl Lauch anschwitzen und Mangold dazugeben. 5 Minuten garen mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Cashewkerne gehackt in einer Pfanne rösten.

Guten Appetit!

Es war mal was anderes. Muss wahrscheinlich noch etwas optimiert werden, aber fürs Erste gar nicht übel :)
Mangold hab ich auf jeden Fall nicht das letzte Mal gekauft :)





Samstag, 6. Oktober 2012

Kürbisrisotto

Hier nun endlich das versprochene Rezept vom Kürbisrisotto:

Das Original ist von "flowers on my plate" hier

Meine Version für 5 Personen ging so:

1 Zwiebel gewürfelt
etwas Olivenöl
1/2 Butternut gewürfelt
500g Risotto-Reis
Weißwein
1 Liter Gemüsebrühe
2 zwei handvoll geriebenen Parmesan
Stückchen Butter

Zwiebeln in Öl andünsten dann Kürbis dazu und mitdünsten.
Anschliessend den Reis dazu und mit einem guten Schuss Weißwein köcheln lassen.
Mit Gemüsebrühe Schluck für Schluck immer wieder angiessen und rühren bis der Reis schlonzig aber al dente ist. Das dauert ca 25 Minuten.
Zum Schluss Butter und Parmesan dazu. Evtl mit Salz und Pfeffer abschmecken:)

Guten Appetit!

Mittwoch, 3. Oktober 2012

Rezept-Nachreichung die Zweite


Mit meinem Dessert konnt ich euch ja gut begeistern:)
Das freut mich sehr!:)))
Also mach ich mal weiter



Die Rinderrouladen habe ich nach einem CK Rezept gemacht. Und zwar wie folgt:

für 4 Personen


Rinderrouladen
250 gChampignons
30 gSteinpilze, getrocknete
½ Zwiebel gewürfelt
getrocknete Tomaten in Olivenöl
1 ELPetersilie, gehackt
200 gWurzelwerk (Karotte, Petersilienwurzel, Sellerie) in Würfel
4 Scheibengeräucherter Schinken
1 ELKräuter, gehackt
100 mlRotwein
250 mlRinderbrühe...geht auch Gemüsebrühe
1 ELCrème fraîche
1 ELTomatenmark



Die Champignons putzen und in Scheiben schneiden. Steinpilze mit kochendem Wasser übergießen und für mind. 30 Minuten einweichen, dann ausdrücken und hacken. Butter in einer Pfanne zerlassen, die Zwiebelwürfel glasig dünsten. Champignons und Steinpilz anbraten, salzen und pfeffern. Die eingelegten Tomaten in feine Streifen schneiden und zu den Pilzen geben. Mit der Einweichflüssigkeit aufgießen und einkochen lassen, bis die Flüssigkeit wieder verdampft ist. Gehackte Petersilie und nach Geschmack weitere Kräuter (Rosmarin oder frischer Oregano) zugeben. 
Die Rouladen salzen und pfeffern, mit einer Scheibe geräuchertem Schinken belegen und die Pilzmischung darauf verteilen. Die Roulade aufrollen und mit einer Nadel oder Zahnstocher feststecken. Olivenöl erhitzen und die Rouladen mit gehacktem Wurzelgemüse von allen Seiten anbraten. Tomatenmark mit anbraten und mit Brühe und Rotwein aufgießen. In der geschlossenen Pfanne für ca. 90 Minuten schmoren lassen, bei Bedarf Flüssigkeit ergänzen. 
Die Rouladen aus der Pfanne nehmen und warm stellen. Die Soße durch ein Sieb streichen, mit etwas Creme fraiche oder Sahne verfeinern und gehackte Kräuter zugeben. Nochmals aufkochen und mit den Rouladen servieren. 
Bei uns gabs dazu ein Kürbisrisotto und Broccoli.

Die Soße der Rouladen ist unglaublich lecker:)

Lassts euch schmecken!:)

Für den Rest des Sonntagsmenüs bin ich jetzt zu müde.
Das Rezept des Kürbisrisotto wird folgen.


zzzzzzZZZZZZZZzzzzzzz

Samstag, 29. September 2012

Rezepte Rezepte Rezepte

Ja nun komm ich endlich dazu die Rezepte zu posten...
Oder sagen wir besser ich fang mal mit einem an.

Da der Kuchen sowas von himmlisch lecker war (wobei ich jetzt vor ein paar Tagen noch eine andere Schokotorte gemacht hab die meiner Meinung nach alle Preise gewinnt...aber dazu in einem anderen Post), werde ich mit dem Rezept des Chocolate-Cheesecake beginnen.


Gefunden habe ich das Rezept hier, habe es allerdings ein bißchen verändert.

1. Layer Chocolate-Cookie-Boden
Zutaten:
120g Mehl
65g Kakao
1/4 TL Backpulver
1/4 TL Salz
4 EL weiche Butter
50g braunen Zucker
50g weißen Zucker
1 Messerspitze gemahlene Vanille
4 EL Milch

Den Ofen auf 175° vorheizen.
Eine Springform (in meinem Fall 20cm Durchmesser) mit Backpapier auslegen und die Ränder buttern.

Mehl, Kakao, Backpulver und Salz gut verühren.
In einer anderen Schüssel Butter, Zucker und Vanille cremig rühren. Lasst euch hier ruhig Zeit, das wird dadurch besser. Dann Milch dazurühren. Auf kleinster Stufe dann die trockenen Zutaten unterrühren.

Den Teig dann in die Springform drücken. Hier würde ich jetzt was anders machen als wie ihr es auf meinen Bildern seht. Das nächste Mal würde ich aus dem Teig auch einen kleinen Rand die Form hoch kneten.

Dann ab damit in den Ofen. Im Originalrezept stand was von 10 Minuten...bei mir dauerte es aber länger, da ich nen dickeren Boden hatte. Schaut einfach nach 10 Minuten mal rein.
Der Teig verhält sich wie Kekse. Also sollte ruhig etwas fester werden. Allerdings im Ofen sind ja auch Kekse warm noch weich und werden beim abkühlen erst hart. Hier ist also etwas Fingerspitzengefühl gefragt.
Ich würd ausm Bauch heraus sagen nach 15-20 Minuten sollte es aber fertig sein, wenn der Teig ca 1- 1,5cm dick in der Form liegt.

Rausnehmen und auskühlen lassen

2. Layer Cremige Käsekuchenschicht
Zutaten:
450g Frischkäse Raumtemperatur
130g Zucker
1/4 TL Salz
1 Messerspitze gemahlene Vanille
2 Eier Raumtemperatur
160ml Sahne

Ofen auf 160° vorheizen.

In einer Küchenmaschine oder mit einem Mixer den Frischkäse ca 4 Minuten cremig rühren. Zucker, Vanille und Salz hinzugeben und weiterrühren.
Eier nach einander reinschlagen und pro Ei mindestens 1 Minute rühren.
Mixer runterschalten auf niedrigste Geschwindkeit und die Sahne unterrühren.
Mit dem Spatel noch ein-,zweimal unterrühren um sicherzugehen das nichts unverrührt ist.
Danach die Masse auf den Schoko-Boden geben.
Die Springform bleibt weiterhin drum.

Den Kuchen 30 Minuten backen.
Danach aus dem Ofen nehmen und abkühlen lassen.
In Folie verpackt für mindestens 4 Stunden in den Kühlschrank.

3.Layer Mousse au Chocolat

Zutaten:
170g Zartbitterschokolade
3 EL Butter
3 Eier (getrennt)
1/2 TL Backpulver
40g Zucker
120ml kalte Schlagsahne
1 Messerspitze gemahlene Vanille

Schokolade mit der Butter im Wasserbad schmelzen. Währenddessen Eiweiß steifschlagen, dann Backpulver dazurühren und zum Schluss den Zucker unterrühren bis es eine feste Masse ist.

Sahne mit Vanille steif schlagen.

In die flüssige leicht abgekühlte Schokolade die Eigelbe einrühren. Dann den Eischnee unterheben und zum Schluss vorsichtig die Sahne unterziehen.
Das ganze muss zwar gut verrührt sein, darf aber nicht zusehr bearbeitet werden.
Am besten geht es mit einem Teigschaber/Küchenspatel immer am Schüsselrand entlang nach unten ziehen.
So bleibt die meiste Luft erhalten.

Die Mousse auf den erkalteten Cheesecake in der Springform geben und wieder in den Kühlschrank damit.
Falls ihr sofort weitermachen wollt könnt ihr den Kuchen auch in den Tiefkühler tun, dann allerdings für max 30 Minuten!

4.Layer Ganache

Zutaten:
120 ml Sahne
90g Zartbitterschokolade

Sahne einmal aufkochen. Anschliessend vom Herd nehmen und Schokolade reinbrechen. 2-3 Minuten stehen lassen und mit einem Schneebesen zu einer homogenen Masse verrühren.
Für 15 Minuten abkühlen lassen und danach über den Kuchen geben und noch etwas im Kühlschrank fest werden lassen eh man die Springform vorsichtig löst in dem man mit einem Messer am Rand entlang fährt.

Guten Appetit!:)



Sonntag, 23. September 2012

Sonntagsmenü - Herbst



Ja wir haben mittlerweile unwiderruflich Herbst :-/
Naja...immerhin gibt es leckere Sachen im Herbst und diesen Sonntag gabs bei uns mal wieder Gäste für die ich ein Sonntagsmenü gekocht habe:)

                        


ok...was gabs?
Das Menü:

                           
Eine Weißwein-Holunder-Schorle als Aperitif




gemischter Salat mit Avocado und Büffelmozzarella



Rinderrouladen mit Pilzfüllung an Kürbisrisotto vom Butternut und Broccoli



Chocolate-Cheesecake


Es war Megalecker:)
Rezepte folgen ;)

Jetzt geh ich erstmal abgefüllt schlafen :D

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