"Leben ist das was passiert, während man die Zukunft plant"

Freitag, 27. April 2012

Bootsbau Teil 2

In der Werft wurde fleissig weitergearbeitet und das Böötchen ist nun fertig:)
Es wurden auch schon Besitzer gefunden und die tummeln sich nun auf dem Bootsdeck rum.

Die See scheint zwar etwas stürmisch, aber Sonne ist ja in Sicht. Na dann hoffe ich das die zwei ein schönes Wochenende auf ihrem Böötchen haben werden :)



Er angelt da übrigens nen Rubin, die zwei sind nämlich auf Rubinhochzeitsreise :)





Mittwoch, 25. April 2012

Erdbeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeren

Jippie. Die Marmeladenzeit hat begonnen.
Die deutschen Erdbeeren sind auf dem Markt :)
Letztes Jahr ist Adrian auf den Geschmack des Marmeladenkochens gekommen.
Nur leider wurde dieser Lust viel zu wenig gefröhnt so das die Gläser recht schnell leer waren.

Heute wurde die erste Ladung diesen Jahres gekocht :)
Erdbeer-Tequilla Marmelade mmmmmhhhh



Jetzt jibbel ich der Kirschenzeit entgegen, denn die Kirsch-Amaretto Marmelade war mein Favorit :)

Montag, 23. April 2012

Mal wieder ein Sonntagsmenü

Könnte fast eine Kolumne werden:)
Immer mal wieder Sonntags bekoche ich schon mal gern Gäste.



Diesmal waren es die Schwies die kamen :)

Und folgendes Menü war es dann:


Überbackener Ziegenkäse in Schinkenmantel auf Birne u Salat
nach dem Geheimrezept eines guten Freundes :)



Steaks an Rotweinsoße mit Gnoccis und grünem Spargel



Mürbeteig-Karamell-Schnitten und Obstsalat




Und vom Dessert gibts jetzt auch das Rezept. Nich ganz uneigennützig;) Denn dieses Rezept fand ich in dem Kochbuch einer Freundin, hatte es fast vergessen, aber glücklicherweise fiel es mir in letzter Minute nochmal ein.
Damit das nicht nochmal passiert wird es nun hier unter meinen Lieblingsrezepten festgehalten:)


500g Mehl
eine Prise Salz
120g Zucker
240g Butter
220g Walnüsse (oder Pecannüsse)
200g dunkle Schokolade

120g Butter
120g brauner Zucker
2 EL Zuckerrübensirup
170g gezuckerte Kondensmilch


Mehl, Salz, Zucker und Butter zu einem Teig verarbeiten. Eine Form (am besten eckig) buttern und den Teig  in die Form geben. Im vorgeheizten Ofen bei 180° 25-30 Min goldbraun backen.

In der zwischenzeit Butter, Zucker, Zuckerrübensirup und Kondensmilch in einem Topf erhitzen und gut verrühren.

Nüsse auf den gebackenen Mürbeteig geben und mit der Karamellsoße bedecken. Die dunkle geschmolzene Schokolade darüber geben und gleichmäßig verteilen. Kaltstellen.

Dieses Dessert kann man auch gut einen Tag vorher vorbereiten :)



Achja. Vielleicht sollte man seinem Besuch sagen, er soll vorher ein paar Liegestütze mehr machen;)
Aber für so leckere Sachen tut man das doch gern ;)


Sonntag, 22. April 2012

Ein neues Fieber geht rum


Da ich auch jede Krankheit mitnehme hat mich dieses Fieber natürlich auch befallen ;)

Das Macaron-Fieber.



Irgendwie lassen mich diese Dinger nicht mehr los :)
Sie sind sehr heimtückisch. Sehen niedlich aus. Schmecken lecker, aber sind nicht mehr als maximal paarweise zu geniessen.
Das Rezept klingt einfach, aber hat seine Tücken.
Und irgendwie lässt es einen nicht los bis man sie mal perfekt hinkriegt ;) Dafür muss ich aber noch ne Menge üben.

Ich habe nun mehrere Rezepte durch und mir gefällt bis jetzt am besten dieses hier von der süßen Fränzösin :)
Für die Schoko-Variante kann ich euch das von Sarah empfehlen :)



Ich habe diesmal gleich 5 Variationen gemacht.
Hellblaue mit Schokofüllung, Rote mit Vanillee-weißer Schoki-Füllung, Gelbe mit Zitronen-Frischkäse, braune Schokomacarons mit Salz-Karamell-Füllung und Türkise mit Erdnussbuttercreme.

Einige habe ich hübsch verpackt und verschenkt.




Und noch ein Rest ist zur Zeit in unserem Kühlschrank.
Hach ich werde sie sicher nicht das letzte Mal gemacht haben :)
Ich muss ja schliesslich noch üben bis ich das so perfekt schaffe, wie die Französin ;)

Freitag, 20. April 2012

We proudly present....

Endlich ist es soweit.
Schon öfter gewünscht oder neugierig nach gefragt und nun hab ich es endlich geschafft mich mal beim Backen und Dekorieren zu filmen:)

Keine Sorge.....dies wird kein Blockbuster von 3 Stunden auch wenn ich soviel Filmmaterial hatte :)
Das ganze ist ein Zeitraffer und zeigt die Entstehung eines Törtchens von Anfang bis Ende in 10 Minuten.
An alle Profi-Motivtorten-Bäcker. Ja ich weiß. Es sind Fehler da und ich war selbst nicht ganz zufrieden.
Naja, aber aus Fehlern lernt man ;)

Das Törtchen kennt ihr ja schon vom Foto. Also hier die Entstehungsgeschichte.
Kleiner Nachtrag: Bei der Fondantherstellung war mein Band zu Ende und ich habs nich gemerkt, aber man sieht dann doch den fertigen Fondant.
Die Herstellung der Rosen hab ich nicht extra gefilmt aber dazu hatte ich ja schon diesem Post dokumentiert :)
Also dann viel Spaß beim Kucken :)

video

Donnerstag, 19. April 2012

Bootsbau Teil 1

Auf Wunsch einer einzelnen Dame ;), hier ein paar vorab Bildchen vom nächsten Törtchen.
Da es eine Sacher ist, muss sie eine Woche durchziehen und ich habe diese Woche schon damit anfangen können :)

Diesmal soll es ein Boot werden.
Dafür habe ich eine Sacher a la Oma Buchholz gebacken. Dieses Rezept kurisiert schon eine ganze Weile im Netz und ist das Vermächtnis der Oma einer ausgewanderten Deutschen nach Asien, die dieses Rezept an ihre Studienzeit erinnert. Ihre Oma hat ihr diesen Kuchen wohl immer geschickt, weil er so gut haltbar ist :)

200 gr Butter, Zimmertemperatur
200 gr Puderzucker, gesiebt
1 Pck. Vanillezucker oder 1 geh. EL selbstgemachter
200 gr Zartbitterkuvertüre
7-8 Eier getrennt
200 gr Mehl, gesiebt
3 TL Kakao, gesiebt
1 TL Backpulver
1 Prise Salz
6 EL Rum, Weinbrand oder Aprikosen- oder Orangenlikör
1 Glas Aprikosenmarmelade

Nachtrag: Neuerdings rühre ich immer noch einen Klecks Quark (ca. 125g) unter den Teig und erhöhe etwas die Kakaomenge.
Dadurch wird der Kuchen saftiger.


Kuvertüre im Wasserbad schmelzen. Währenddessen das Eiweiß mit Salz schaumig schlagen. Aber nicht ganz fest, es sollte noch etwas schlonzig sein, dann wird die Torte saftiger:)
Dann die Butter cremig rühren und mit dem Zucker und Vanillezucker weiß schaumig schlagen. Ja das geht...es brauch nur etwas Zeit ;)
Anschließend die flüssige, nicht mehr ganz so heisse Kuvertüre unter die Butter rühren und danach einzeln die Eigelb unterrühren (pro Eigelb ca. 1 Min rühren...je länger desto besser :) )
Zum Schluss abwechselnd Eischnee und Mehl/Backpulver/Kakao unterheben.

In eine mit Backpapier ausgelegte Form füllen und im vorgeheizten Ofen auf 160° 45-60 Min. backen.
Bitte Stäbchenprobe. Jeder Ofen ist anders!

Ausgekühlt kann man den Kuchen gut durchschneiden und mit Marmelade-Likör-Gemisch füllen und aussen einpinseln.
Wenn das getrocknet ist entweder mit Schokoguss oder Ganache überziehen.
Oder mit Ganache einschmieren und mit Fondant verhübschen :)

Dieser Kuchen hält sich wirklich seeeeehr lange.
Meine längste Testzeit war 20 Tage ziehen lassen und danach war er immer noch sehr lecker:)

Ich habe diesmal in einer eckigen Form gebacken. 18x35.




Danach gings ans Zuschneiden


Danach hab ich mit Marmelade-Likör bepinselt, zusammengesetzt und nach dem trocknen mit Schoko-Ganache eingeschmiert.


Und nun chillt das Bötchen im Kühlschrank und wartet auf sein "Kleidchen" :)

Donnerstag, 12. April 2012

Eierlikörkuchen

Heut bekommt ihr mein Lieblingsrezept für eine Tortengrundlage.
An sich nimmt man ja Bisquit ich weiß. Aber der wird recht schnell trocken.
Bei diesem Eierlikörkuchen ist der Vorteil das er unglaublich saftig ist und das auch noch nach Tagen.
Und er lässt sich sehr gut schneiden.
Halt ein typischer Spongecake :)

Über diesen Kuchen kursieren die verschiedensten Rezepte. Ich nehme am liebsten das der Tortentante und das sieht so aus:

6 Eier
2 Pck. Vanillezucker
250 gr. Puderzucker
1/8 l Öl
1/4 l Eierlikör
250 gr. Mehl
1 Pck. Backpulver

Die Eier mit dem Puderzucker so lange schaumig rühren, bis eine weissliche Masse entstanden ist. Dann abwechselnd das Öl, den Eierlikör und das mit Backpulver vermischte Mehl einrühren.
Den Teig in eine mit Backpapier ausgelegte Form füllen (oder ich mache auch manchmal Cupcakes draus:) ) und bei 165° ca. 70 - 80 min. backen. Stäbchenprobe!




Viel Spaß beim Nachbacken :)

Mittwoch, 11. April 2012

Limoncello

Diese Bilder haben ja ein paar von Euch schon gesehen


Was das werden sollte war ja nicht schwer zu erraten ;)
Heute möchte ich euch das Ergebnis präsentieren. Mein erster selbstgemachter Limoncello.


Er ist wirklich lecker und leicht selbst herzustellen.

8 Bio-Zitronen heiss abwaschen und mit dem Sparschäler schälen.
Die Schalen mit 900ml Doppelkorn mischen und eine Woche abgedeckt stehen lassen.
Dann 900ml Wasser mit 900g Zucker einkochen, so dass ein Zuckersirup entsteht.
Das braucht so gute 10 Minuten.
Die Zitronenschalen aus dem Alkohol nehmen (den Alkohol erstmal beiseite stellen) und die Schalen mit dem Zuckersirup mischen und 2-3 Tage darin ziehen lassen.
Danach die Zitronenschalen wegschmeissen und Sirup mit Alkohol vermischen.

Das witzige war, dass ich noch eine leere Flasche Limoncello hier hatte. Als ich die Inhaltsstoffe dort las, war mir meine Rezeptur deutlich sympatischer ;)
Der Likör ist mindestens genauso gut und hat eine wunderbare Farbe und einen Hammer-Duft ohne künstliche Zusätze :)

 



Wer möchte ein Gläschen? :)

Sonntag, 8. April 2012

Sweet Candy Table rot

Gestern war es soweit:)
Ich durfte meine Phantasie an einem Sweet Candy Table austoben.
Wir waren eingeladen und die Gastgeberin ist von diesen Candy Tables genauso begeistert wie ich, also hatte ich diesmal eine Gelegenheit einen zu machen:)

Vorgabe war die Farbe Rot. Und das ist dabei rausgekommen:




Cupcakes, gebrannte Mandeln, Popcorn, Kekse, Torte, Wackelpudding mit Beeren (von der Gastgeberin selbstgemacht), Cake Pops und Macarons




Diesmal habe ich Schokoladen-Macarons mit weißer (rot gefärbt) Schokoladen-Ganache gemacht.
Macarons gefallen mir immer besser:) Die habe ich mit Sicherheit nicht das letzte Mal gemacht.
Was man über Cake Pops nicht unbedingt sagen kann -.-



Cake Pops sind eine Modeneuheit in der Backwelt. bakerella hat sie erfunden.
Eigentlich ist es nichts anderes, als was ich vorher auch schon mit meinen Kuchenresten angestellt habe. Nämlich Pralinen formen. Aber Cake Pops sind quasi Kuchenpralinen am Stiel.

Ich wollte das also auch mal ausprobieren, aber es entwickelte sich zu einem kleinen Desaster.
Nachdem ich den Kuchen zerbröselt hatte rührte ich die Kirschmarmelade und die Schokosahne unter.
Aus der Masse formte ich dann die Bällchen und ließ sie für 30 Minuten im Tiefkühler vor sich hinchillen.
Danach tauchte ich die Lollistiele wie angegeben in den Guss (flüssige Schokolade) und steckte sie in die Bällchen. Anschliessend sollte man dann die Bällchen kurz in den Guss tauchen, abtropfen und trocknen lassen.
Soweit die Theorie.
Meine Bällchen gingen regelmäßig baden. Nachdem ich sie wieder rausgeangelt hatte hielten sie nich mehr auf den Stielen :( ggggggggrrrrrrrrrrr
Irgendwann war ich so genervt das ich alles wieder zusammen rührte (gematscht wäre der bessere Ausdruck).
Am nächsten Tag startete ich einen neuen Versuch. Da jetzt etwas Guss mit in der Masse war, wurde das ganze fester.
Ausserdem tat ich diesemal etwas Kokosfett in den Guss, so dass dieser beim erhitzen etwas flüssiger war.
Jehuuuuuuuu es klappte.
Sie sehen zwar nicht soooo toll aus wie bei bakerella aber schmecken tun sie :)
Haben etwas von Schwarzwälder Kirsch Torte.

Aber das beste am ganzen Candy Table fand ich eigentlich den Wackelpudding mit den Beeren :)Wirklich leeeeeeeeeeeeeeeecker. Den werd ich demnächst auch mal machen.



Ausserdem gab es noch ein Törtchen



darunter versteckte sich eine Sachertorte



und Eierlikör Cupcakes mit Quark-Beeren Frosting




Schön wars :)


Sonntag, 1. April 2012

Ich habe es getan....

Jaaaa....nachdem ich so beeinflusst wurde von den ganzen Foodbloggern und man nun auch in sämtlichen Dekoläden und überall diese Macarons sieht habe ich mich auch daran gewagt.



Sie sind niedlich, sie sind bunt und mit einem (naja fast) Habs verspeist.
Dies ist nun mein erster Versuch. Und ich bin sogar mittelmäßig zufrieden.
Das nächste Mal mach ich sie kleiner und irgendwas muss ich mir noch wegen der Farbe einfallen lassen.
Denn irgendwie hat das Backen die Farbe verändert. Glücklicherweise sieht man das auf dem Foto gar nicht so :)

Rezept habe ich dieses hier genommen.
Und obwohl ich nicht ganz so genau war (*blush* ich kann mich halt nich einfach immer ganz langweilig ans Rezept halten ) isses was geworden.
Okaaaaaaaay. Das nächste Mal nehm ich die hellen gemahlenen Mandeln ohne Häutchen....ich denke dann gehen sie noch besser auf.
Aber man soll sich ja immer noch was lassen zum Verbessern ;)

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